Dr. Gombas

Dr. W. Gombas

Dr. Wolfgang Gombas

Psychiater, Psychotherapeut

Psychiatrist, Psychotherapist

Psychiater und Psychotherapeut

Psychiatrist and Psychotherapist

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin

Consultant for Psychiatry und Psychotherapeutic Medicine

Herzlich Willkommen!

Ich kann Ihnen helfen

Psychische Probleme, Sorgen, Ängste und Schwierigkeiten im privaten, persönlichen und beruflichen Leben brauchen zu ihrer Lösung und Klärung oft professionelle Unterstützung, Kompetenz - und vor allem Vertrauen.

Diese Homepage soll Ihnen dazu helfen, meine Arbeitsweise kennenzulernen, sich ein Bild von mir zu machen und Informationen vorab und anonym einzuholen.

Kontakt

Kontakt

E-Mail-Adresse: office@dr-gombas.at

Telefonnummer Festnetz: 01 / 293 15 20 (Sekretariat)

Telefonnummer Mobil: 0664 / 99 45 987 (in Notfällen)

Ich bin von Montag bis Freitag, von 9.00 - 20.00 erreichbar. Die Öffnungszeiten des Sekretariats finden Sie unter dem Button Sekretariat links im Navigationsmenü.

Orientierung

Zur schnelleren Orientierung sind hier einige Themenschwerpunkte zusammengestellt, mit denen ich mich zur Zeit besonders befasse. Für ausführlichere Informationen klicken Sie bitte auf die Links zu den Folgeseiten.

Themenschwerpunkte

Themenschwerpunkte

Depression

Depression

Zustände großer Erschöpfung, Ruhelosigkeit und innerer Unruhe, Verzweiflung, Überforderung und Selbstmordgedanken sind typische Anzeichen.

Mehr über Depression

Ängste

Ängste

Ängste sind oft Teil von Depressionen, können aber natürlich auch eigenständig auftreten (als Phobien und "Generalisierte Angst"). Sicher ist: Sie schränken das tägliche Leben erheblich ein und verfestigen sich mit der Zeit immer mehr. Besonders bei Ängsten gilt: Schnelle Behandlung hilft doppelt!

Mehr über Ängste

Beziehungsthemen & seelische Krisen

Beziehungsthemen & seelische Krisen

Krisen, Konflikte, persönliche Verluste, Gewalt, Trennungen und Ähnliches gehören zu den belastendesten Ereignissen im Leben eines Menschen. Aus dem narrativen Therapieansatz ist bekannt, das die damit verbundenen "Geschichten" (vom Scheitern, von Verletzung, von Zerstörung) alle anderen "Erzählungen" überdecken - und bald zur einzigen Geschichte werden, die noch erzählt wird.

Mehr über Beziehungsthemen

Alkoholprobleme

Alkoholprobleme

Alkohol ist Genussmittel, Stimmungsmacher, Seelentröster, Problemlöser, Fluchthelfer, Erzeuger von Sucht, hochwirksames Zellgift, somit Ursache zahlreicher Krankheiten und nicht zuletzt und allzu oft Zerstörer von Beziehungen. Lassen Sie es nicht soweit kommen...

Mehr über Alkoholprobleme

Drogen

Drogen

Drogen sind unterschiedlich gefährlich. Ebenso wie Alkohol werden sie als Stimmungsmacher und Problemläser eingesetzt - anfangs... Später ziehen manche Drogen Sie immer mehr in ihren eigenen Kreislauf von Abhängigkeit, Sucht und langsamer Selbstzerstörung.

Mehr über Drogen

Essstörungen

Essstörungen

Es gibt drei Formen von Essstörungen:

  • Magersucht - Anorexia nervosa

  • Ess-Brech-Sucht - Bulimia nervosa

  • Binge eating disorder

Essstörungen sind - statistisch betrachtet - ebenso gefährlich wie Drogen. Auch hier führt die "Sucht" zur langsamen Selbstzerstörung.

Mehr über Essstörungen

Psychosen

Psychosen

Das Gefühl, beobachtet oder verfolgt zu werden, Stimmenhören, Angst, verwirrte Gedanken, emotionaler und sozialer Rückzug, das Gefühl auf bestimmte Weise auserwählt zu sein - typische Symptome schizophrener Psychosen. Früherkennung bedeutet raschere Behandlung, bessere Prognose und die Chance, wieder ins Leben zurückzufinden.

Mehr über Psychosen

Dr. Gombas

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Welcome!

I can help you

Psychological problems, loss, suffering and difficulties in private and personal matters as well as in job-related aspects sometimes need professional support - and confidence.

This homepage is to help you meet my professional approach, learn about the methods I'm using, the qualifications I represent and get a picture of my work and person.

Contact

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Mobil: 0664 / 99 45 987 (in case of emergency)

Business hours are monday to friday, 9.00 - 20.00. For further information or to make an appointment please click on the secretariat button in the menu bar.

Orientation

Quick orientation sometimes is helpful. Therefore I have picked some focal points below. For further information please click on the links to subsequent pages.

Topics

Topics

Depression

Depression

Fatigue, lack of energy, restlessness, agitation, despair, feelings of responsibilities overburdering and suicidal thoughts are typical symptoms.

More about Depression

Anxiety

Anxiety

Anxiety sometimes is just one more symptom of depression. But more often it is a phenomenon of its own: as phobia, general anxiety disorder, panic disorder or PTSD. One thing is plain to see: anxiety constrains one's life and intensivies with time passing by.

More about Anxiety

Relationship problems & crises

Relationship problems & crises

Anger, hatred, endless arguing, loss, violence and separation belong to the most straining events in people's lifes. The stories told in the wake of such events often deepen the trauma (stories of shipwreck, of severe injury and destruction). Don't let it get your SOLELY told story...

More about relationship problems

Alcohol abuse

Alcohol abuse

Alkohol is stimulant, moodlifter, pacifier, problem solver, creator of addiction, highly potent cell toxin and therefore cause of countless diseases. And last but not least it destroys relationships. Don't let it get that far...

More about Alcohol abuse

Illicit drug abuse

Illicit drug abuse

Illicit drugs are different: differently dangerous, differently effective. Used as shortcuts to intensive emotions and as experience enhancers in the beginning they creep into the brain and slowly establish their own circle of addiction and deterioration.

More about Illicit Drug Abuse

Eating disorders

Eating disorders

Three different forms of eating disorder can be distinguished:

  • Anorexia nervosa

  • Bulimia nervosa

  • Binge eating disorder

Eating disorders are - statistically - as dangerous as illicit drug abuse. Slow deterioration und even death are possible consequences.

More about Eating disorders

Psychosis

Psychosis

Feelings of being under surveillance, influenced and manipulated, hearing voices, anxiety, disturbed thoughts, emotional and social withdrawal, ideas of responsibility for good and evil, for the world itself or even the universe - typical symptoms of schizophrenic psychosis. Early recognition and therapy mean quicker improvement, better prognosis and a greater chance to find the way back to normal life.

More about Psychosis

Dr. Gombas

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Ordination

Lage

Lage

Die Ordinationsräume befinden sich am Familienplatz im 16. Bezirk in Wien, gleich bei einer großen Backsteinkirche. Früher hieß der Platz "Kernstock-Platz", woran sich noch manche erinnern können. Die alte Tafel am Eingang (links neben der neuen) wurde aber inzwischen entfernt.

Ordinationszeiten sind Mo-Fr zwischen 09.00 und 20.00.

Adresse

Adresse

Familienplatz 4, 1. Stock, Tür 4

A-1160 Wien

öffentlich erreichbar über U3, Station Ottakring, die Straßenbahnlinie 2 oder den Bus 10A (beides Ecke Wattgasse - Ottakringer Straße).

Lageplan

Lageplan

Lageplan

Lageplan

Direkt auf dem Familienplatz befinden sich ein Kinderspielplatz und ein Basketballkäfig sowie Bänke und Bäume, die zum Entspannen einladen.

Ordination

Location

Location

Ordinations rooms are located at the Familienplatz in the 16th district, Vienna, close to a huge brick church. Erstwhile the place was named "Kernstock-Platz", which some of you may remember. The old panel (left beside the new one) has been removed meanwhile.

Business hours are Mo-Fr from 09.00 to 20.00.

Address

Address

Familienplatz 4, 1. floor, no. 4

A-1160 Wien

Reachable by subway U3, station Ottakring, tramline 2 or bus 10A (both stopping at crossroads Wattgasse - Ottakringer Straße).

site map:

site map:

site map

site map

At the Familienplatz are a children's playground and a Basketball-container are located. Moreover Trees, benches and a small fountain invite to rest.

Ärztliche und psychotherapeutische Tätigkeit

Psychiater - Psychotherapeut

Psychiater - Psychotherapeut

Fachärztlich-psychiatrische Arbeit und psychotherapeutische Tätigkeit unterscheiden sich in wesentlichen Punkten und sind keinesfalls identisch. Dennoch ist es oft schwierig, diesen Unterschied zu erkennen.

Ärztlich-psychiatrische Tätigkeit beginnt oft mit dem sogenannten "psychopathologischen Status" - ähnlich dem internistischen Status beispielsweise oder dem neurologischen Status. Dieser dient zur genauen Erhebung von Symptomen und zur Einschätzung des Ausmaßes einer psychischen Störung.

Anders die psychotherapeutische Tätigkeit. Sie fragt primär nicht nach dem Schweregrad eines einzelnen Symptoms, sondern sucht nach Zusammenhängen und Erklärungen, wie der aktuelle Zustand überhaupt entstehen konnte - und nach Möglichkeiten, wie er sich wieder ändern und bessern ließe.

Die Gesprächssituation

Dr. Gombas

Dr. Gombas

Die Gesprächssituation

Die Gesprächssituation ist in beiden Fällen dieselbe. Darin unterscheiden sich ärztliche und psychotherapeutische Arbeit nicht. Selbst psychoanalytisch orientierte Psycho- therapeuten und Psychotherapeutinnen sitzen heutzutage mehrheitlich ihren Klienten und Klientinnen gegenüber und nicht mehr - wie zu Freud's Zeiten - hinter der Couch.

Wichtig zu wissen

Wichtig zu wissen

Nicht alle Psychiater und Psychiaterinnen arbeiten auch psychotherapeutisch

und

nicht alle Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sind Fachärzte und -ärztlinnen für Psychiatrie.

Ich selbst bin sowohl Facharzt für Psychiatrie als auch systemischer Psychotherapeut und arbeite sowohl mit Einzelpersonen als auch mit Paaren und Familien.

Als Psychiater ist mir die psychotherapeutische Kompetenz enorm wichtig. Ohne sie könnte ich nicht die qualifizierte Arbeit tun, die ich von mir erwarte.

Umgekehrt ist im psychotherapeutischen Setting mein Arztsein eine wertvolle Ergänzung und Hilfe: So verschreibe ich mitunter Medikamente, wo sie notwendig sind und der unmittelbaren Stabilisierung dienen.

Psychotherapie und Psychiatrie ergänzen sich so zu einem gemeinsamen Ganzen und bilden ein Qualitätskriterium meiner Arbeit.

Hilfe und Rat

Hilfe und Rat

Falls Sie Hilfe oder Rat suchen:

Rufen Sie einfach an und vereinbaren Sie einen Termin. Der erste Schritt ist meist der schwierigste. Danach ergeben sich viele Probleme oft von selbst. Im Sekretariat erhalten Sie einen Gesprächstermin und alle Informationen, die Sie benötigen (siehe auch unter Sekretariat).

Medical and psychotherapeutic methods of treatment

Psychiatric treatment vs. psychotherapeutic therapy

Psychiatric treatment vs. psychotherapeutic therapy

Psychiatric medical treatment and psychotherapeutic therapy differ in very distinct aspects. Nevertheless people often mix them up and take one for the other.

Psychiatric medical treatment usually starts with the so called "psychopathological status" - similar to internal medical status or neurological status. Its use is to reveal specific symptoms, severity of symptoms and to estimate their impact on the patients life.

Psychotherapeutic approach is different. Main focus there is the search for connections with the client's biography or explanations, why and how the present problem could evolve, not asking - primarily - for degrees of severity or extent of symptoms.

The setting

Dr. Gombas

Dr. Gombas

The setting

The setting is the same in both methods of treatment. Maybe it is that why they are mixed up sometimes. Nowadays even psychoanalytically oriented psychotherapists talk face-to-face with their clients and not - as Freud did it long ago - from behind the famous couch. However, most psychotherapists don't even have one.

Important to know

Important to know

Psychiatrists are not always trained in psychotherapy

and

Psychotherapists are not necessarily psychiatrists.

The two professions are independent to each other. Nevertheless I am trained in both disciplines and work as psychiatrist and systemic psychotherapist along the required treatment necessary and the best way to deal with a certain problem. I am working with single clients as well as with couples and families.

As Psychiatrist my psychotherapeutic competence is always part of my considerations when working with clients. I could not do the professional work without it.

Vice versa when working primarily psychotherapeutically my medical competence gives me support and a secure standpoint. If necessary I am always able to switch to medical prescription if a problem gets suicidal or is on the brink of destructing the patients life.

Psychotherapy and psychiatry complete each other and form a quality criterion of my work.

Help and Advice

Help and Advice

If you seek help or advice:

Give me a phone call and make an appointment. My secretariat provides all informations and can give you an appointment appropriate (please switch to secretariat).

Therapiebereiche

Psychiater und Psychotherapeut

Psychiater und Psychotherapeut

Als Facharzt für Psychiatrie und als systemischer Psychotherapeut bin ich notwendigerweise mit allen Diagnosen und psychischen Problemen vertraut. Dennoch gibt es bestimmte Bereiche, die ich fallweise besonders heraushebe und an dieser Stelle als leicht verständliche Information zur Verfügung stelle.

Für Informationen zu den Schwerpunktthemen klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link im Menü.

Ordinationsräume

Ordinationsräume

Immer wieder müssen auch Fachleute ihre Kenntnisse erneuern und auffrischen, weshalb ich mich in regelmäßigen Abständen um vertiefende Schwerpunkte bemühe. Diese finden dann auch in weiterer Folge in Form von Workshops, Vorträgen oder klinischen Studien den Weg zu Klientinnen & Klienten, Eltern, Schulgruppen, interessierte Laien, MedienvertreterInnen oder Kolleginnen & Kollegen.

Kontakt

Kontakt

Wenn Sie Hilfe brauchen, nehmen Sie Kontakt mit mir auf:

Email-Adresse: office@dr-gombas.at

Telefonnummer Festnetz: 01 / 293 15 20 (Sekretariat)

Telefonnummer Mobil: 0664 / 99 45 987 (in Notfällen)

Fragen?

Fragen?

Falls Sie Fragen zu einem speziellen Problem oder einem Thema haben, das sich nicht in der oben stehenden Liste findet, kontaktieren Sie mich bitte trotzdem. Ich bin für Inputs und Anregungen sehr dankbar, weil es mir hilft, mein Wissen aufzufrischen und neu zu überprüfen.

Topics of treatment

Psychiatrist and Psychotherapist

Psychiatrist and Psychotherapist

As Psychiatrist as well as Psychotherapist I am well aquainted with diagnoses and trained in dealing with occuring psychological problems. Nevertheless there are topics I now and again single out and elaborate. The subsequent pages provide further information on these topics.

To access the detailed information of the topics please click on the links in the menu.

Ordination rooms

Ordination rooms

Specialists have to catch up with new scientific findings and developments. Therefore I try to refresh my knowledge on a regular basis. Subsequently these efforts find their way to workshops and lectures I am offering for clients, colleagues, parents and relatives of patients as well as the media and laities interested.

Contact

Contact

If you are interested in one of the topics please contact me:

Email-Address: office@dr-gombas.at

Phone: 01 / 293 15 20 (secretariat)

Mobile: 0664 / 99 45 987 (in case of emergency)

Questions?

Questions?

For further information or requests on topics not listed above please contact me with the named subject. I am always thankful for inputs that help me keeping up informed and revising my knowledge.

Ordinationszeiten

Dr. Wolfgang Gombas

Dr. Wolfgang Gombas

Dr. Wolfgang Gombas

Dr. Wolfgang Gombas

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin

Arzt für psychosomatische Medizin (Diplom der ÖÄK)

Systemischer Psychotherapeut (Diplom der "Lehranstalt für systemische Familientherapie")

Arzt für Allgemeinmedizin

Ordinationszeiten:

Ordinationszeiten:

Mo - Fr: 9.00 - 20.00

Wichtig!

Eine persönliche Anmeldung ist erforderlich (siehe auch unter "Sekretariat".)

Anmeldungen für Erstgespräche können gerne auch per Email erfolgen. Mein Sekretariat oder ich nehmen dann ebenfalls per Email oder telefonisch Kontakt mit Ihnen auf, um einen konkreten Termin zu vereinbaren.

Sekretariat: 01 / 293 15 20

Email: office@dr-gombas.at

Postalischer Kontakt:

Dr. Wolfgang Gombas

Familienplatz 4/4

A-1160 Wien

Hinweis:

Hinweis:

Die Ordinationszeiten und die Erreichbarkeit des Sekretariats (siehe dort) sind nicht immer identisch. Termine außerhalb der Sekretariatszeiten haben ihre Richtigkeit und sollen Sie nicht irritieren.

business hours

Dr. Wolfgang Gombas

Dr. Wolfgang Gombas

Dr. Wolfgang Gombas

Dr. Wolfgang Gombas

Psychiatrist and Psychotherapist

Consultant for psychosomatic medicine (Diploma of ÖÄK)

Systemic Psychotherapist (Diploma of "Institute for systemc family therapy")

General practitioner

Business hours:

Business hours:

Mo - Fr: 9.00 - 20.00

Please take note:

Appointments by arrangement only (refer to "secretariat".)

Bookings for appointments can be made per Email as well as by phone. In case of requests per mail my office or myself will answer as soon as possible either by phone or by mail.

Secretariat: 01 / 293 15 20

Email: office@dr-gombas.at

Postal adress:

Dr. Wolfgang Gombas

Familienplatz 4/4

A-1160 Wien

Notice:

Notice:

Business hours and availability of secretariat differ sometimes. Appointments apart from office hours are correct and should not bother you.

Sekretariat

Leitung des Sekretariats

Leitung des Sekretariats

Die Leitung des Sekretariats wird derzeit vom "FRAUENBÜRO", das seinen Sitz ebenfalls am Familienplatz hat, mit übernommen. Leider ergeben sich dadurch unregelmäßige Anwesenheitszeiten.

Logo Frauenbüro

Frauenbüro

Erreichbarkeit des Sekretariats

Erreichbarkeit des Sekretariats

Mo - Fr: 9.00 - 18.00

Das Sekretariat ist unregelmäßig besetzt. Bitte sprechen Sie Ihr Anliegen auf Band, falls niemand erreichbar ist, oder schreiben Sie ein Email. In Notfällen können sie Dr. Gombas über das Mobiltelefon erreichen.

Terminvereinbarungen können per Telefon oder E-Mail getroffen werden. Bitte klicken Sie auf den untenstehenden E-Mail-Link um mir eine Anfrage zu senden.

Telefon (Festnetz): 01 / 293 15 20

Telefon (Mobil): 0664 / 99 45 987 (in Notfällen)

E-Mail: office@dr-gombas.at

secretariat

Office management

Office management

All administrative responsibilities will be accomplished by the "FRAUENBÜRO", also seated within the location. The only disadvantage of this arrangement is the unconformable presence of staff.

Logo Frauenbüro

Frauenbüro

Office hours

Office hours

Mo - Fr: 9.00 - 18.00

The office may be busy sometimes. In that case please leave a message on the answering machine or write an email. In case of emergency please try to reach Dr. Gombas personally on mobile phone.

Appointments can be made by phone as well as by email. Please press the email-button below and send a request.

Phone: 01 / 293 15 20

Mobile Phone: 0664 / 99 45 987 (in case of emergency)

E-Mail: office@dr-gombas.at

Lebenslauf

Lebenslauf

  • Jahrgang 1965

  • Studium der Medizin an der Universität Wien

  • Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin

  • Systemischer Psychotherapeut

  • Arzt für Allgemeinmedizin

  • Vorstand des i.f.p.s. - Institut für psychosoziale Strategien

  • Lektor der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Lainz der Stadt Wien

  • Lektor der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege AKH der Stadt Wien

  • Lektor der Arbeitsgemeinschaft für Personzentrierte Psychotherapie, Supervision und Gesprächsführung (APG)

  • Psychiatrischer Consultant des E.P.O. - European Patent Office (Europäisches Patentamt)

  • Mitarbeiter des PSD Burgenland

  • Supervisor der Sigmund-Freud-Universität (SFU), Kinderambulanz

E-Mail: office@dr-gombas.at

Wissenschaftliche Tätigkeiten

Wissenschaftliche Tätigkeiten

Seit 1995 Mitarbeit an zahlreichen wissenschaftlichen Projekten der Universitätsklinik für Psychiatrie in Wien, diverse Publikationen, Leitung von Studienprojekten, Vorträge bei wissenschaftlichen Kongressen.

Vorträge zu den Themen:

"Drogen", "Sucht und Abhängigkeit", "Sexualität", "Depression", "Essstörungen", "Psychosen", "psychische Krankheit und Schwangerschaft"

Fortbildung für Ärzte der Allgemeinmedizin

Konfliktmanagementseminare und Konfliktaufstellungen im Rahmen des bfi.

Psychiatrie-Praktika für Medizin- und PsychologiestudentInnen

Seit 2003 Leiter des Instituts für psychosoziale Strategien - i.f.p.s.

Ausbildungen

Ausbildungen

Arzt für Allgemeinmedizin

Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Psychiatrie

Systemischer Psychotherapeut (Lehranstalt für Systemische Familientherapie)

Notarztdiplom der Österreichischen Ärztekammer

Diplome als "Arzt für psychosoziale Medizin", "Arzt für psycho- somatische Medizin" und "Arzt für psychotherapeutische Medizin"

Fortbildungsdiplome der Österreichischen Ärztekammer

curriculum vitae

curriculum vitae

  • born 1965

  • Studies of medicine at the University of Vienna

  • Specialist in psychiatry and psychotherapeutic medicine

  • Systemic psychotherapist

  • General practicioner

  • Chairman of the i.f.p.s. - Institute for psychosocial strategies

  • Lector of the "school for nursing practises Hietzing", Vienna

  • Lector of the "school for nursing practises AKH", Vienna

  • Lector of the "Working Committee on personfocused Psychotherapy, Supervision and Negotiation (APG)"

  • Psychiatric Consultant of the E.P.O. - European Patent Office

  • Psychiatric Consultant of the PSD Burgenland

  • Supervisor of the Sigmund-Freud-University (SFU)

E-Mail: office@dr-gombas.at

Scientific research

Scientific research

Participation in scientific projects since 1995 (University clinic of psychiatry, Vienna) publications, conduction of scientific projects, lectures and presentations at scientific congresses.

Topics of lectures:

"Illicit drug abuse", "Addiction and craving", " Sexuality", "Depression", "Eating disorders", "Psychoses", "Psychiatric disorder and pregnancy".

Advanced training for general practicioners.

Workshops in conflict management and conflict solutions.

Psychiatric internship for students of medicine and psychology.

Chairman of the Institute for psychosocial strategies - i.f.p.s. since 2003

Vocational trainings

Vocational trainings

General practicioner

Psychiatrist and specialist for psychotherpeutic medicine (University clinic for psychiatry, Vienna)

Diploma in psychotherapy (Institute for systemic family therapy, Vienna)

Diploma as emergency phycisian

Diploma as "Specialist for psychosocial medicine", "Specialist for psychosomatic medicine" and "Specialist for psychotherapeutic medicine" (Austrian medical board)

Diploma in skills enhancement (Austrian medical board)

Referenzen

Vorwort

Nachstehend finden Sie eine Auswahl meiner wissenschaftlichen Aktivitäten. Als besonders wertvoll für meine spätere Tätigkeit als Arzt und Therapeut empfand ich immer die Entwicklung neuer Projekte - eine kreative und gleichzeitig schwierige Arbeit, die vor allem auf einem wichtigen Umstand aufbaut: der Zusammenarbeit.

Und so bin ich einerseits den Teams, mit denen ich arbeiten durfte und darf, zu großem Dank verpflichtet, und kann andererseits diese Erfahrungen in meiner Arbeit mit Klienten und Klientinnen lohnend anwenden. Denn das scheint mir ein wesentliches Kriterium von Therapie und Heilung: Die Anwesenheit einer Person, mit der sich schwierige Zeiten durchstehen lassen und etwas Neues entwickelt werden kann.

Wissenschaftliche Projekte (Auswahl)

Wissenschaftliche Projekte (Auswahl)

  • Projekt und Leitung des Workshops: Suchtgiftpatienten im Allgemeinkrankenhaus

    Internationaler Suchtgiftkongreß in Baden (1996)

    Abteilung für Innere Medizin, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Eisenstadt

  • Projekt: Buprenorphin in der Substitutionsbehandlung opiatabhängiger Patienten (1996)

    pentahydrat im Rahmen der Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger (1997) Drogenambulanz der Klinischen Abteilung für Allgemeine Psychiatrie

    Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien

    Drogenambulanz der Klinischen Abteilung für Allgemeine Psychiatrie

    Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien

  • Projekt: Wirksamkeit von Morphin in Kombination mit Naloxon im Rahmen der Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger (1997)

    Drogenambulanz der Klinischen Abteilung für Allgemeine Psychiatrie

    Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien

  • Projekt und Leitung des Workshops: “Azubis zwischen Euphorie und Wirklichkeit”, AusZUBIldende im Spannungsfeld beruflicher, privater und ausbildungsbedingter An- und Überforderungen

    2.Weltkongreß für Psychotherapie, Wien (1999)

    Fachspezifischer psychotherapeutischer Ausbildungslehrgang VII

    Lehranstalt für Systemische (Familien-)Therapie, Wien

  • Projekt: Emotional recognition in patients with schizophrenia as diagnosed by high-field functional MRI (2003)

    Klinische Abteilung für Sozialpsychiatrie und Evaluationsforschung

    Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien

  • Projekt: Lebensqualität als Verlaufskriterium für psychosomatische, Essstörungs- und Borderline-PatientInnen nach stationärer Psychotherapie (2003)

    Mittlerer Bereich – Psychosomatik und Liaisonpsychiatrie

    Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien

  • Projekt: Trauma und Lebensqualität – traumatische Erfahrungen als Prädiktor für den „Outcome“ stationärer Psychotherapie (2003)

    Mittlerer Bereich – Psychosomatik und Liaisonpsychiatrie

    Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien

  • Projekt: Borderline personality disorder: Changes in quality of life under conditions of in-patient psychotherapy (2003)

    Mittlerer Bereich – Psychosomatik und Liaisonpsychiatrie

    Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien

  • Projekt: Lebensqualität bei PatientInnen mit Angststörung im Rahmen psychiatrischer Behandlung und begleitender Selbsthilfe (2003)

    Institut für Psychologie der Universität Wien in Zusammenarbeit mit Club D&A Wien und Ordination

    Dr. Georg Schönbeck, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Wien

Klinische Studien (Auswahl)

Klinische Studien (Auswahl)

  • Klinische Studie: LY544344 in Generalized Anxiety Disorder (2004)

    Gemeinschaftspraxis Dr. Georg Schönbeck

    Zimmermanngasse 1a/2/8, 1090 Wien

  • Klinische Studie: Aripiprazol in Schizophrenia (2004)

    Gemeinschaftspraxis Dr. Georg Schönbeck

    Zimmermanngasse 1a/2/8, 1090 Wien

  • Klinische Studie: Duloxetine in Major Depression, HMDD (2004)

    Gemeinschaftspraxis Dr. Georg Schönbeck

    Zimmermanngasse 1a/2/8, 1090 Wien

  • Klinische Studie: Duloxetine in Generalized Anxiety Disorder, HMDV (2005)

    Gemeinschaftspraxis Dr. Georg Schönbeck

    Zimmermanngasse 1a/2/8, 1090 Wien

  • Klinische Studie: R092670 [Paliperidone Palmitate] in Subjects with Schizophrenia (2005)

    Gemeinschaftspraxis Dr. Georg Schönbeck

    Zimmermanngasse 1a/2/8, 1090 Wien

Originalarbeiten

Originalarbeiten

  • Gombas W, Fischer G, Jagsch R, Eder H, Okamoto I, Schindler S, Müller Ch, Ferenci P, Kasper S (1998)

    Prevalence and distribution of Hepatitis C subtypes in patients with opioid dependence

    Eur Addict Res, 2000; 6(4): 198-204

  • Gombas W, Schindler S, Eder H, Peternell A, Fischer G (2002)

    Fahrtauglichkeit mit Methadon und Buprenorphin

    Arzt und Praxis, 2003; 876: 66-72

  • Gombas W, Schindler S, Peternell A, Ortner R, Eder H, Opgenoorth E, Fischer G (2002)

    Influence of peak and trough level in maintenance therapy on driving aptitude.

    Addiction, 2002, submitted

  • Fischer G, Gombas W, Eder H, Jagsch R, Peternell A, Stühlinger G, Pezawas L, Aschauer H, Kasper S (1999)

    Buprenorphine versus methadone maintenance for the treatment of opioid dependence

    Addiction, 1999; 94(9): 1337-1347

  • Fischer G, Gombas W, Eder H, Jagsch R, Stühlinger G, Aschauer H, Kasper S (1998)

    Vergleichsuntersuchung von Buprenorphin und Methadon im Rahmen der Erhaltungstherapie Opiatkranker

    Der Nervenarzt, 1999; 70(9): 795-802

  • Jagsch R, Gombas W, Schindler S, Eder H, Moody DE, Fischer G (2005)

    Plasma concentrations in methadone- and buprenorphine-maintained patients

    Addiction Biology, 2005; accepted

  • Eder H, Fischer G, Gombas W, Jagsch R, Stühlinger G, Kasper S (1998)

    Comparison of buprenorphine and methadone maintenance in opiate addicts

    Eur Addict Res, 1998; 4(suppl 1): 3-7

  • Kraigher D, Jagsch R, Gombas W, Ortner R, Eder H, Primorac A, Fischer G (2005)

    Use of slow-release oral morphine for the treatment of opioid dependence

    Eur Addict Res, 2005; 11: 145-151

  • Fischer G, Jagsch R, Eder H, Gombas W, Etzersdorfer P, Schmidl-Mohl K, Schatten C, Weninger M, Aschauer H (1998)

    Comparison of methadone and slow-release morphine maintenance in pregnant addicts

    Addiction, 1999; 94(2): 231-239

Publizierte Abstracts (Auswahl)

Publizierte Abstracts (Auswahl)

  • Gombas W, Eder H, Habeler A, Fischer G, Nagy C, Lennkh C (1998)

    Prävalenz von Hepatitis C und HIV bei opiatabhängigen PatientInnen in einer ambulanten Drogentherapieeinrichtung

    Abstractbook: Österreichische Gesellschaft für Neurologie und Psychiatrie (ÖGNP), Kongreß, Gmunden, Österreich, 22-25 April 1998

  • Gombas W, Fischer G, Eder H, Jagsch R, Okamoto I, Nagy C (1998)

    Prevalence of hepatitis C in a consecutive investigation of opiate dependent subjects in a drug addiction clinic

    Book of Abstracts: International Conference on the Reduction of Drug related Harm, (14-19 march 1998), Sao Paulo, Brazil

  • Eder H, Fischer G, Gombas W, Jagsch R, Habeler A, Nagy C, Lennkh C (1998)

    Erhaltungstherapie mit synthetischen Opioiden zur Behandlung der Opiatabhängigkeit

    Neuropsychiatrie; 12: 37 (1998); Österreichische Gesellschaft für Neurologie und Psychiatrie (22-25 april 1998), Gmunden, Österreich

  • Eder H, Fischer G, Gombas W, Jagsch R, Habeler A, Rössler B, Kasper S (1998)

    Methadone and buprenorphine in maintenance therapy for opioid dependence

    Eur Neuropsychopharmacol (1998), 8 (2): 286-287

  • Gombas W, Fischer G, Eder H, Jagsch R, Schmidl-Mohl K (1997)

    Pregnant opiate addicts undergoing methadone or morphine maintenance

    Book of Abstracts: Europe against drug abuse (EADA), (1-5 june 1997), Oslo, Norway

  • Gombas W, Fischer G, Jagsch R, Eder H, Okamoto I, Schindler S, Müller Ch, Ferenci P, Kasper S (1999)

    Prävalenz und Häufigkeit von Hepatitis-C-Subtypen bei opiatabhängigen Patientinnen und Patienten

    Abstractbook: 1. Interdisziplinärer Kongreß für Suchtmedizin (1-3 july 1999), München, Deutschland

  • Eder H, Fischer G, Gombas W, Jagsch R, Nagy C, Lennkh C, Kasper S (1998)

    Buprenorphine versus methadone - a randomized comparison study

    Book of Abstracts: College on Problems of Drug Dependence (CPDD), (1-5 june 1998), Nashville, USA

  • Jagsch R, Windhaber J, Gombas W, Eder H, Fischer G (1998)

    Quality of life in opiate abusers

    Abstractbook: Prevention and intervention, The 12th conference of the european health psychology society (31 august - 2 september 1998), Wien, Österreich

  • Robinson SD, Sachs G, Gombas W, Windischberger C, Rauscher A, Barth M, Moser E (2003)

    Optimised 3T EPI enables fMRI of amygdala activation during emotion processing and induction

    European society for magnetic resonance in medicine and biology (ESMRMB), 2003, 18-21 september 2003, Rotterdam, NL

  • Eder H, Fischer G, Jagsch R, Schindler S, Gombas W, Pezawas L (1997)

    Comparison of morphine and methadone in opiate addicts

    Book of Abstracts: College on Problems of Drug Dependence (CPDD), (14-19 june 1997), Nashville, USA

  • Gombas W, Fischer G, Eder H, Jagsch R, Schindler S, Pezawas L, Kasper S (1997)

    Comparison of buprenorphine and methadone in opiate addicts

    Book of Abstracts: Europe against drug abuse (EADA), (1-5 june 1997), Oslo, Norway

  • Eder H, Fischer G, Schmidl-Mohl K, Etzersdorfer P, Jagsch R, Gombas W, Kasper S (1997)

    Buprenorphine maintenance in pregnant opiate addicts

    Pharmacopsychiatry (1997), 30: 163

  • Etzersdorfer P, Fischer G, Eder H, Jagsch R, Schmidl-Mohl K, Gombas W, Schindler S (1997)

    Comparison of morphine and methadone maintenance in pregnant opiate addicts

    Book of Abstracts: College on Problems of Drug Dependence (CPDD), (14-19 june 1997), Nashville, USA

  • Fischer G, Eder H, Gombas W, Habeler A, Nagy C, Lennkh C (1998)

    Drogenabhängigkeit und Schwangerschaft

    Neuropsychiatrie; 12: 38 (1998); Österreichische Gesellschaft für Neurologie und Psychiatrie (22-25 april 1998), Gmunden, Österreich

  • Fischer G, Eder H, Jagsch R, Diamant K, Gombas W, Kasper S (1997)

    Relapse prevention with opioid agonists and antagonists in heroin addiction

    Eur Neuropsychopharmacol (1997), 7 (2): 99

References

Preface

Enclosed you can find a selection of scientific research I have been fortunate to participate in. Its worth to me consists of being ahead with new developments in psychiatry and psychotherapy. Moreover I was able to contribute to new scientific findings and to get insights in scientific research in general. The creative as well as demanding work also forged friendship and committment.

At this point I want to thank the teams I had the pleasure working with and express my gratitude. These experiences run into my daily work with patients and clients and are - hopefully - part of the healing process I always try to establish.

Scientific projects (selection)

Scientific projects (selection)

  • Project and conduction of workshop: Drug addicts in General hospital

    Internationaler Suchtgiftkongreß in Baden (1996)

    Abteilung für Innere Medizin, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Eisenstadt

  • Projekt: Buprenorphin in der Substitutionsbehandlung opiatabhängiger Patienten (1996)

    Drogenambulanz der Klinischen Abteilung für Allgemeine Psychiatrie

    Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien

    Drogenambulanz der Klinischen Abteilung für Allgemeine Psychiatrie

    Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien

  • Project: Effectiveness of morphine combined with naloxone in the treatment of opioid dependent patients (1997)

    Drogenambulanz der Klinischen Abteilung für Allgemeine Psychiatrie

    Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien

  • Project and conduction of workshop: "Azubis between euphoria and reality", AusZUBIldende im Spannungsfeld beruflicher, privater und ausbildungsbedingter An- und Überforderungen

    2.Weltkongreß für Psychotherapie, Wien (1999)

    Fachspezifischer psychotherapeutischer Ausbildungslehrgang VII

    Lehranstalt für Systemische (Familien-)Therapie, Wien

  • Project: Emotional recognition in patients with schizophrenia as diagnosed by high-field functional MRI (2003)

    Klinische Abteilung für Sozialpsychiatrie und Evaluationsforschung

    Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien

  • Project: Quality of life as valid criterion for psychosomatic patients, patients with eating disorder and borderline personality disorder following in-patient psychotherapeutic treatment (2003)

    Mittlerer Bereich – Psychosomatik und Liaisonpsychiatrie

    Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien

  • Project: Trauma and quality of life - traumatic experiences as negative predictor of the outcome of in-patient psychotherapeutic treatment (2003)

    Mittlerer Bereich – Psychosomatik und Liaisonpsychiatrie

    Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien

  • Project: Borderline personality disorder: Changes in quality of life under conditions of in-patient psychotherapy (2003)

    Mittlerer Bereich – Psychosomatik und Liaisonpsychiatrie

    Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien

  • Project: Quality of life in patients with anxiety disorder following psychiatric treatment, accompanied by self-help-groups (2003)

    Institut für Psychologie der Universität Wien in Zusammenarbeit mit Club D&A Wien und Ordination

    Dr. Georg Schönbeck, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Wien

Clinical studies (selection)

Clinical studies (selection)

  • Clinical study: LY544344 in Generalized Anxiety Disorder (2004)

    Gemeinschaftspraxis Dr. Georg Schönbeck

    Zimmermanngasse 1a/2/8, 1090 Wien

  • Clinical study: Aripiprazol in Schizophrenia (2004)

    Gemeinschaftspraxis Dr. Georg Schönbeck

    Zimmermanngasse 1a/2/8, 1090 Wien

  • Clinical study: Duloxetine in Major Depression, HMDD (2004)

    Gemeinschaftspraxis Dr. Georg Schönbeck

    Zimmermanngasse 1a/2/8, 1090 Wien

  • Clinical study: Duloxetine in Generalized Anxiety Disorder, HMDV (2005)

    Gemeinschaftspraxis Dr. Georg Schönbeck

    Zimmermanngasse 1a/2/8, 1090 Wien

  • Clinical study: R092670 [Paliperidone Palmitate] in Subjects with Schizophrenia (2005)

    Gemeinschaftspraxis Dr. Georg Schönbeck

    Zimmermanngasse 1a/2/8, 1090 Wien

Original papers

Original papers

  • Gombas W, Fischer G, Jagsch R, Eder H, Okamoto I, Schindler S, Müller Ch, Ferenci P, Kasper S (1998)

    Prevalence and distribution of Hepatitis C subtypes in patients with opioid dependence

    Eur Addict Res, 2000; 6(4): 198-204

  • Gombas W, Schindler S, Eder H, Peternell A, Fischer G (2002)

    Fahrtauglichkeit mit Methadon und Buprenorphin

    Arzt und Praxis, 2003; 876: 66-72

  • Gombas W, Schindler S, Peternell A, Ortner R, Eder H, Opgenoorth E, Fischer G (2002)

    Influence of peak and trough level in maintenance therapy on driving aptitude.

    Addiction, 2002, submitted

  • Fischer G, Gombas W, Eder H, Jagsch R, Peternell A, Stühlinger G, Pezawas L, Aschauer H, Kasper S (1999)

    Buprenorphine versus methadone maintenance for the treatment of opioid dependence

    Addiction, 1999; 94(9): 1337-1347

  • Fischer G, Gombas W, Eder H, Jagsch R, Stühlinger G, Aschauer H, Kasper S (1998)

    Vergleichsuntersuchung von Buprenorphin und Methadon im Rahmen der Erhaltungstherapie Opiatkranker

    Der Nervenarzt, 1999; 70(9): 795-802

  • Jagsch R, Gombas W, Schindler S, Eder H, Moody DE, Fischer G (2005)

    Plasma concentrations in methadone- and buprenorphine-maintained patients

    Addiction Biology, 2005; accepted

  • Eder H, Fischer G, Gombas W, Jagsch R, Stühlinger G, Kasper S (1998)

    Comparison of buprenorphine and methadone maintenance in opiate addicts

    Eur Addict Res, 1998; 4(suppl 1): 3-7

  • Kraigher D, Jagsch R, Gombas W, Ortner R, Eder H, Primorac A, Fischer G (2005)

    Use of slow-release oral morphine for the treatment of opioid dependence

    Eur Addict Res, 2005; 11: 145-151

  • Fischer G, Jagsch R, Eder H, Gombas W, Etzersdorfer P, Schmidl-Mohl K, Schatten C, Weninger M, Aschauer H (1998)

    Comparison of methadone and slow-release morphine maintenance in pregnant addicts

    Addiction, 1999; 94(2): 231-239

Published abstracts (selection)

Published abstracts (selection)

  • Gombas W, Eder H, Habeler A, Fischer G, Nagy C, Lennkh C (1998)

    Prävalenz von Hepatitis C und HIV bei opiatabhängigen PatientInnen in einer ambulanten Drogentherapieeinrichtung

    Abstractbook: Österreichische Gesellschaft für Neurologie und Psychiatrie (ÖGNP), Kongreß, Gmunden, Österreich, 22-25 April 1998

  • Gombas W, Fischer G, Eder H, Jagsch R, Okamoto I, Nagy C (1998)

    Prevalence of hepatitis C in a consecutive investigation of opiate dependent subjects in a drug addiction clinic

    Book of Abstracts: International Conference on the Reduction of Drug related Harm, (14-19 march 1998), Sao Paulo, Brazil

  • Eder H, Fischer G, Gombas W, Jagsch R, Habeler A, Nagy C, Lennkh C (1998)

    Erhaltungstherapie mit synthetischen Opioiden zur Behandlung der Opiatabhängigkeit

    Neuropsychiatrie; 12: 37 (1998); Österreichische Gesellschaft für Neurologie und Psychiatrie (22-25 april 1998), Gmunden, Österreich

  • Eder H, Fischer G, Gombas W, Jagsch R, Habeler A, Rössler B, Kasper S (1998)

    Methadone and buprenorphine in maintenance therapy for opioid dependence

    Eur Neuropsychopharmacol (1998), 8 (2): 286-287

  • Gombas W, Fischer G, Eder H, Jagsch R, Schmidl-Mohl K (1997)

    Pregnant opiate addicts undergoing methadone or morphine maintenance

    Book of Abstracts: Europe against drug abuse (EADA), (1-5 june 1997), Oslo, Norway

  • Gombas W, Fischer G, Jagsch R, Eder H, Okamoto I, Schindler S, Müller Ch, Ferenci P, Kasper S (1999)

    Prävalenz und Häufigkeit von Hepatitis-C-Subtypen bei opiatabhängigen Patientinnen und Patienten

    Abstractbook: 1. Interdisziplinärer Kongreß für Suchtmedizin (1-3 july 1999), München, Deutschland

  • Eder H, Fischer G, Gombas W, Jagsch R, Nagy C, Lennkh C, Kasper S (1998)

    Buprenorphine versus methadone - a randomized comparison study

    Book of Abstracts: College on Problems of Drug Dependence (CPDD), (1-5 june 1998), Nashville, USA

  • Jagsch R, Windhaber J, Gombas W, Eder H, Fischer G (1998)

    Quality of life in opiate abusers

    Abstractbook: Prevention and intervention, The 12th conference of the european health psychology society (31 august - 2 september 1998), Wien, Österreich

  • Robinson SD, Sachs G, Gombas W, Windischberger C, Rauscher A, Barth M, Moser E (2003)

    Optimised 3T EPI enables fMRI of amygdala activation during emotion processing and induction

    European society for magnetic resonance in medicine and biology (ESMRMB), 2003, 18-21 september 2003, Rotterdam, NL

  • Eder H, Fischer G, Jagsch R, Schindler S, Gombas W, Pezawas L (1997)

    Comparison of morphine and methadone in opiate addicts

    Book of Abstracts: College on Problems of Drug Dependence (CPDD), (14-19 june 1997), Nashville, USA

  • Gombas W, Fischer G, Eder H, Jagsch R, Schindler S, Pezawas L, Kasper S (1997)

    Comparison of buprenorphine and methadone in opiate addicts

    Book of Abstracts: Europe against drug abuse (EADA), (1-5 june 1997), Oslo, Norway

  • Eder H, Fischer G, Schmidl-Mohl K, Etzersdorfer P, Jagsch R, Gombas W, Kasper S (1997)

    Buprenorphine maintenance in pregnant opiate addicts

    Pharmacopsychiatry (1997), 30: 163

  • Etzersdorfer P, Fischer G, Eder H, Jagsch R, Schmidl-Mohl K, Gombas W, Schindler S (1997)

    Comparison of morphine and methadone maintenance in pregnant opiate addicts

    Book of Abstracts: College on Problems of Drug Dependence (CPDD), (14-19 june 1997), Nashville, USA

  • Fischer G, Eder H, Gombas W, Habeler A, Nagy C, Lennkh C (1998)

    Drogenabhängigkeit und Schwangerschaft

    Neuropsychiatrie; 12: 38 (1998); Österreichische Gesellschaft für Neurologie und Psychiatrie (22-25 april 1998), Gmunden, Österreich

  • Fischer G, Eder H, Jagsch R, Diamant K, Gombas W, Kasper S (1997)

    Relapse prevention with opioid agonists and antagonists in heroin addiction

    Eur Neuropsychopharmacol (1997), 7 (2): 99

Depression

Depressionen

Depressionen werden in den kommenden Jahren die Herz-Kreislauf- Erkrankungen als häufigste Diagnose weltweit ablösen. Entsprechend groß ist das Augenmerk auf Entstehungsursachen der Erkrankung und therapeutische Möglichkeiten.

Diagnose

Diagnose

Diagnostisch unterscheiden wir derzeit acht verschiedene Formen von Depression, jeweils mit unterschiedlichen Schweregraden:

  • Bipolare affektive Störung (früher manisch-depressives Kranksein)

  • Depressionen im Rahmen schizoaffektiver Psychosen

  • Depressive Episode (als Einzelereignis)

  • Rezidivierende depressive Störung

  • Zyklothymie

  • Dysthymie

  • Angst und depressive Störung, gemischt

  • Depression als Belastungsreaktion bzw. Anpassungsstörung

Sowohl psychotherapeutische Verfahren als auch medikamentöse Therapie haben in den letzten Jahren eine enorme Verbesserung und Differenzierung erfahren. Depression ist sicherlich heilbar, wenn auch nicht immer rasch und problemlos. Oft sind erhebliche persönliche Anstrengungen und auch Veränderungen in der Lebensgestaltung notwendig, um eine wirkliche und nachhaltige Besserung zu erreichen.

Therapie

Therapie

Therapeutisch sind sowohl Psychotherapie als auch psychopharmakologisch-medikamentöse Therapien empfohlen, oft in Kombination, um Leidenszustände abzukürzen und akut lebensbedrohlichen depressiven Zuständen (suizidale Einengung) vorzubeugen oder diese zu beenden.

Bei den psychotherapeutischen Verfahren kommen sowohl systemische Ansätze ebenso wie verhaltenstherapeutische Verfahren zum Einsatz oder auch tiefenpsychologische Zugänge, die vor allem lebensgeschichtliche und frühkindliche Erfahrungen ins Blickfeld rücken.

Meine Arbeitsweise

Meine Arbeitsweise

Ich persönlich arbeite nach den Prinzipien der systemischen Psychotherapie und integriere darin meine psychoanalytischen, imaginativen und gestalttherapeutischen Erfahrungen (aus Selbstreflexion und -therapie).

Systemische Therapie bezieht das Umfeld, das "System", mit ein - also beispielsweise die Familie, die berufliche Situation, persönliche Verpflichtungen, Ressourcen und bereits bisher gelungene Lösungsversuche.

Diese psychotherapeutischen Zugänge verbinde ich, falls erforderlich, mit medikamentöser Behandlung, um Leidenszustände abzukürzen oder eine schwere Depression in ein erträgliches Ausmaß zu bringen, in dem psychotherapeutische Gespräche überhaupt erst möglich sind.

Depression

Depressions

Depression will become the top most disorder within the next few years worldwide. As observed by the World Health Organisation (WHO) depressive disorders will forthcomingly overrule even cardiovascular diseases. Therefore great effort is undertaken to reveal circumstances of occuring depressive symptoms, understand their preliminaries, conducting research on new antidepressants and on psychotherapeutic efficacy.

Diagnosis

Diagnosis

Eight different forms of depression are distinguishable, each with several grades of severity:

  • Bipolar affektive disorder

  • Depression as part of psychoses

  • Depressive episodes (as single event)

  • Recurrent depressive disorder

  • Cyclothymia

  • Dysthymia

  • Mixed anxiety and depressive disorder

  • Depression as stress reaction and adjustment disorder

Psychotherapeutic approaches as well as antidepressant medical treatment have greatly improved throughout the past years. Depression definitely is curable, although it may take some time. But the patient's individual efforts are often - if not always - necessary to regain stability.

Therapy

Therapy

Both [@]psychotherapy[/@] and [@]psychopharmacological medical[/@] treatment are recommended, sometimes combined, sometimes as singular approach, to downturn depressive symptoms and conquer suicidal states of mind.

Within psychotherapeutic techniques systemic-psychotherapeutic approach is different. It focuses not on childhood experiences, but tries to find patterns of emotional reaction and submerged preoccupations influencing the person's life style and his or her relationships.

My methods

My methods

I am trained in systemic psychotherapeutic techniques and integrate psychoanalytic and gestalt-therapeutic techniques I am acquainted with.

Systemic therapy always keeps in mind the "system" - if you will - of a person, meaning his or her relationship to other people. If someone has a problem, his or her family is concerned as well as job-related issues. Vice versa these responsibilities and relationships act back on the person's affections and emotions.

I always try to connect psychotherapy with medical treatment. To ease deep depressive states or prevent greater damage, medication sometimes is imperative.

Ängste

Ängste

Ängste

Angst ist eine Grundform menschlichen Erlebens. Sie ist ebenso angeboren wie unerläßlich im Überlebenskampf jeder Spezies. Das Problem: beim Menschen kann Angst zu einem alles überschwemmenden Gefühl anwachsen.

Klassifikation der Angststörungen

Klassifikation der Angststörungen

Das ICD10 ("international classification of diseases") unterscheidet vier große Gruppen:

  • F40 Phobische Störungen

    F40.0 Agoraphobie

    • .00 ohne Panikstörung

    • .01 mit Panikstörung

    F40.1 soziale Phobie

    F40.2 spezifische Phobie

  • F41 Andere Angststörungen

    F41.0 Panikstörung

    F41.1 Generalisierte Angststörung

    F41.2 Angst und depressive Stimmung, gemischt

  • F42 Zwangsstörung

    F42.0 vorwiegend Zwangsgedanken oder Grübelzwang

    F42.1 vorwiegend Zwangshandlungen (Zwangsrituale)

    F42.2 Zwangsgedanken und Zwangshandlungen, gemischt

  • F43 Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen

    F43.0 akute Belastungsreaktion

    F43.1 posttraumatische Belastungsstörung

    F43.2 Anpassungsstörung

    • .20 kurze depressive Reaktion

    • .21 längere depressive Reaktion

    • .22 Angst und depressive Reaktion, gemischt

    • .23 mit vorwiegender Beeinträchtigung von anderen Gefühlen

    • .24 mit vorwiegender Störung des Sozialverhaltens

Angstspirale

Spinnennetz

Spinnennetz

Angstspirale

Viele Menschen beschreiben ihre Situation wie gefangen in einem Netz, in dem die Angst immer mehr Angst erzeugt und einen scheinbar unentrinnbaren Sog entwickelt. "Angst vor der Angst" führt zu Vermeidungsverhalten, enger Fokusierung auf Ursachen und Folgen der Angstsymptome und zu Gedankenspiralen, die ausschließlich um ein Thema kreisen.

Die Folge: alle anderen Aspekte des Lebens und damit auch alle möglichen Quellen von Freude und Leichtigkeit verschwinden aus dem Blickfeld, werden vergessen. Das Diktat der Angst nimmt zu und überstrahlt quasi alle Bereiche.

panikverzerrtes Gesicht

Panik

Trotz des anhaltenden Streits der verschiedenen Disziplinen um die beste und effizienteste Therapie ist die Psychiatrie pragmatisch dazu übergegangen, psychologische und pharmakologische Therapiemethoden miteinander zu verknüpfen.

Dies erscheint besonders in der Behandlung der Angststörungen sinnvoll und zielführend, da Patienten und Patientinnen sowohl eine rasche Linderung ihrer Angst brauchen, um ihr Leben wieder unbeschwert gestalten zu können. Andererseits suchen Patienten und Patientinnen oft nach Sinn- und Erklärungszusammenhängen, um die Entstehung der Störung in ihrem Leben einordnen, ihr sozusagen einen "Platz" geben zu können.

ein Grundgefühl

ein Grundgefühl

Angst ist eines der Grundgefühle, die bei jedem Menschen existieren und uns durch's Leben begleiten. In den verschiedenen Lebensabschnitten und Entwicklungsphasen sind es meist recht unterschiedliche Inhalte, die angstvoll besetzt sein können.

Evolutionsgeschichtlich ist Angst enorm wertvoll. Sie ist eine immanent sinnvolle und hilfreiche Emotion, die uns vor Gefahren warnt und beispielsweise durch Flucht vor Schaden schützt.

Krankhaft werden Ängste erst dann, wenn sie zu einer Lähmung führen und unkontrollierbar werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob man vor etwas Bestimmtem Angst hat (z.B. engen Räumen, Krankheiten) oder ob die Angst aus "heiterem Himmel" auftaucht.

Anxiety

Anxiety

Anxiety

Anxiety is part of indispensable human emotions. It is genetically determined to help the species in its struggle to survive. But, of course, there is a problem: anxiety has the potentiality to get out of control. It can overwhelm a person and drown him or her in fear.

Classification of anxiety disorders

Classification of anxiety disorders

The ICD10 ("international classification of diseases") distinguishes four major groups:

  • F40 Phobic anxiety disorders

    F40.0 Agoraphobia

    • .00 without panic disorder

    • .01 with panic disorder

    F40.1 Social phobias

    F40.2 Specific (isolated) phobias

  • F41 Other anxiety disorders

    F41.0 Panic disorder

    F41.1 Generalized anxiety disorder

    F41.2 Mixed anxiety and depressive disorder

  • F42 Obsessive-compulsive disorder

    F42.0 predominantly obsessional thoughts or ruminations

    F42.1 predominantly compulsive acts (obsessional rituals)

    F42.2 mixed obsessional thoughts and acts

  • F43 Reactions to severe stress und adjustment disorders

    F43.0 Acute stress reaction

    F43.1 Post-traumatic stress disorder (PTSD)

    F43.2 Adjustment disorders

    • .20 short depressive reaction

    • .21 longer depressive reaction

    • .21 anxiety and depressive reaction, mixed

    • .23 with predominant impairment of other feelings

    • .24 with predominant disturbance of social behavior

Anxiety circle

spider web

spider web

Anxiety circle

People often describe their symptoms as amplification process, creating more and more fear and producing a seemingly unbeatable surge. Fear of fear leads to avoidance behaviour, narrowing the focus on reasons and consequences of anxiety symptoms, circling entirely around ideas of how to end it immediately.

Consequence: all other aspects of life and, therefore, all resources a person might have, disappear out of sight. Fear takes over.

panic-face

panic

There is some sort of "competition" between the disciplines for the most effective treatment. Psychiatry usually recommends medication to stop the anxiety circle and avoid a "memory effect" while psychotherapy focuses on explanations to prevent recurring situations and symptoms.

Patients often do want to know why anxiety symptoms appeared in the first place. And there is a need to integrate these experiences into one's biography.

a basic emotion

a basic emotion

Anxiety belongs to our basic emotions. It exists in every human and accompanies us through life, changing with experience.

Evolutionary seen anxiety is most important. It protects us from danger and prevents damage to our lifes with mighty impulse.

But if paralysing our actions and getting out of control anxiety becomes a powerful disorder. Some psychiatrists convey the idea that almost all mental disorders have a close relationship to anxiety and fear. By understanding the mechanisms we eventually might defeat them all.

Beziehungsthemen

Beziehungen

Menschen in unterschiedlichen Beziehungen

Beziehungen

"Ich will mit dir reden!" - "Das letzte Mal, als wir reden, Mr. Smith, du hast mich zu Tränen reduziert. Ich verspreche dir, es wird nicht wieder passieren!"

aus "Grace Kelly" von Mika

Aber es passiert wieder.

Beziehungen sind wesentlich in unserem Leben. Von Beginn an leben wir in Beziehungen und wachsen an ihnen. Wir wünschen uns erfüllte Beziehungen, genießen die Anwesenheit einer lieben Person, sehnen eine solche herbei und hoffen auf das Glück, das aus einer solchen Verbindung entstehen möge.

Zugleich sind Beziehungen die allerschwierigste Herausforderung und oft Ursache für Leid, Angst, Verzweiflung, Wut, Zorn und Zerstörung. Die Daten der Statistik legen nahe, dass Beziehungen meist nicht oder nur auf eine bestimmte Zeit glücken und mitunter scheitern.

Das betrifft nicht nur Intimbeziehungen, sondern auch die Beziehung zu Eltern, Geschwistern und Freunden und auch berufliche Beziehungen, die aber meist sowieso nur auf Zeit geplant sind.

Manchmal enden Beziehungen zwar auch durch Unglücksfälle und Katastrophen, meist jedoch infolge von Krisen und Konflikten. Diese zu verstehen und mit ihnen richtig umzugehen, den tieferen Sinn von Krisen und Konflikten zu erkennen - das sind die größten Herausforderungen, denen wir uns im Leben stellen.

Probleme

Probleme

Beziehungsprobleme zu überwinden ist eine der lohnendsten Aufgaben, die wir in unserem Leben bekommen. Gelingt uns das, entstehen daraus immer neue Möglichkeiten, neue Grade an Freiheit und - manchmal - Innigkeit und Liebe.

Hilfe

Hilfe

Irgendwie ist es auch kränkend, das wir das manchmal nicht alleine schaffen. Die Gründe dafür sind zahlreicher, als man glauben möchte. Meine persönlichen und beruflichen Erfahrungen haben mich gelehrt, dass die Ursachen unendlich vielgestaltig sind.

Hilfe zu suchen erscheint mir daher sinnvoll, notwendig und vernünftig. Wenn Sie Sorgen haben, suchen Sie Rat und Hilfe! Die Alternativen sind schließlich auch nicht berauschend: Trennungen und Scheidungen und manchmal auch häusliche Gewalt passieren viel zu oft.

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, dann haben Sie sich vielleicht schon entschlossen. Sie können mich jedenfalls unter 0664 / 99 45 987 erreichen.

Relationship problems

Relationship

people in different relationships

Relationships

"I wanna talk to you!" - "The last time we talked, Mr. Smith, you reduced me to tears. I promise you, it won't happen again!"

from "Grace Kelly" by Mika

But it does happen again.

Relationships are the major focus of our life. From the moment of birth onwards (and even before) we live in relationships and change through them. We all hope of fulfilling and comforting relationships and we enjoy the presence of a dear person.

At the same time relationships are difficult and demanding, causing pain, anger, hatred and fear, triggering despair and destruction. Statistical data emphasize the often observed fact that many relationships have exspiry dates.

This applies not only to intimate relationships, but also to relationships with parents, siblings and friends, as well as professional relationships, which, however, are usually only planned on a temporary basis anyway.

Sometimes relationships also end through accidents and catastrophes, but mostly because of crises and conflicts. To understand and deal with them properly, to recognize the deeper meaning of crises and conflicts - these are the greatest challenges we face in our lives.

Problems

Problems

It is always rewarding to overcome conflicts and crises in a constructive way. For it may create fulfilling relationship, peace, freedom as well as new aspects of intimacy and - love.

Help

Help

It often is offending and grievous not to be capable of solving upcoming problems on your own. Well, yes, somebody could answer, but it is unlikely to be prepared for all and everything.

At least when you realise that you ran out of ideas, think about professional support.

If you are worried about endless arguing, reconciliation and quarrelling again, not knowing what to do next - seek for advice and help!

Alkohol

Medizin?

betrunkener Mann

Medizin?

"Alkohol ist dein Sanitäter in der Not, Alkohol ist dein Fallschirm und dein Rettungsboot. Alkohol ist das Drahtseil, auf dem du stehst, Alkohol ist das Schiff, mit dem du untergehst."

(Ausschnitt aus "Alkohol" von Herbert Grönemeyer)

Alkohol als Medizin - Herbert Grönemeyer bringt es gut auf den Punkt. Aber Alkohol kann mehr.

Ein betrunkener Mann hält ein Glas mit einem Getränk

Quelle: Youtube

Im gesellschaftlichen Umgang spielt Alkohol natürlich eine fast nicht wegzudenkende Rolle. An Geburtstagen, zu Weihnachten und Silvester, bei Empfängen, bestandenen Prüfungen, Festivitäten und anderen besonderen Anlässen, selbst bei Sportveranstaltungen stösst man mit einem Glas Sekt, Wein oder Hochprozentigem an.

Ob Hochzeiten oder Todesfall, ob romantisches Abendessen oder die Verabschiedung eines Junggesellen in den Ehestand, Alkohol fliest überall in Strömen. Er ist Kulturgut und Wirtschaftsfaktor, Seelentröster, Entspannungsmittel, Verführer (auch in Parfümfläschchen) und profanes Desinfektionsmittel zur Sterilisierung seelischer Leiden und medizinischer Gerätschaften.

Alkohol ist nützlich - und nützt auch in Augenblicken der Verzweiflung. Da kommt er gerade recht. Und er ist leicht zu haben.

Für mich persönlich am Faszinierensten an dem Thema ist und war immer das Kuriosum, das selbst unter Medizinern die Tatsache kaum bekannt ist, das Alkohol eine enorm potente Droge ist. Jeder Student und jede Studentin der Medizin muß notgedrungen am Standardwerk der Pharmakologie (dem "Forth-Henschler") vorbei, in dem es eine kleine Tabelle gibt, auf der folgendes aufgelistet ist:

Hier die Originaltabelle:

Tabelle: Charakteristik abhängigkeitserzeugender Pharmaka

Charakteristik abhängigkeitserzeugender Pharmaka

Erstaunlich, nicht wahr? Irgendwie eigentlich unglaublich. Alkohol an zweiter Stelle hinter der absoluten Topdroge: Heroin (gehört zu "morpinartige Analgetika"). Und noch vor Substanzen wie Kokain oder dem omnipräsenten Cannabis. Medizinisch nicht erklärlich, hat sich Alkohol in Europa im Laufe der Zeit einen Stellenwert als Kulturdroge gesichert (in Asien ist das beispielsweise Haschisch).

Manche Soziologen behaupten, wir hätten durch die allgegenwärtige Präsenz von Alkohol einen Weg gefunden, damit umzugehen. Dazu nur eine von zahllosen Tabellen zu dem Thema:

Alkohol und die sozialen Folgen

Alkohol und die sozialen Folgen

  • Die gesellschaftlichen Kosten des Alkoholkonsums belaufen sich auf zwischen 1% und 3% der Bruttoinlandsprodukts.

  • Für die Europäische Union lassen sich somit gesellschaftliche Kosten des Alkoholkonsums auf zwischen 65 Millionen und 195 Millionen Euro beziffern (abgeleitet vom BIP 1998).

  • Etwa 20% der Gesamtkosten sind direkte Kosten, d.h. Aufwendungen, die tatsächlich für gesundheitliche, soziale und rechtliche Dienste aufgebracht werden.

  • Etwa 10% der Gesamtkosten werden durch materielle Schäden verursacht.

  • Etwa 70% der Gesamtkosten sind Einkommensverluste der Personen, die vorzeitig sterben, oder nicht imstande sind, ihre gesellschaftlich produktiven Aufgaben so wahrzunehmen, wie sie es ohne Alkohol gekonnt hätten.

Betroffen?

Betroffen?

Falls Sie persönlich betroffen sind:

Warten Sie nicht länger! Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin zu einem Gespräch. Je länger Sie warten, umso weiter wird sich die Droge in Ihrem Leben ausbreiten.

Falls Sie indirekt betroffen sind:

Nehmen Sie ebenfalls Kontakt auf (mit mir oder einem anderem Experten). Denn wenn Sie diese Seiten angeklickt haben, besteht vermutlich bereits irgendein Problem, das Sie nach Informationen suchen läßt.

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen

Das Institut für psychosoziale Strategien veranstaltet Workshops für alle Altersgruppen - ob Jugendliche, Erwachsene, PädagogInnen, MedizinerInnen - ein Angebot, das regelmäßig genutzt wird.

Falls Sie Interesse an einem solchen Workshop oder Vortrag haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir kommen gerne.

E-Mail: office@strategien.at

Alcohol Abuse

Medicine?

drunk man

Medicine?

"Alcohol is your rescue man in case of emergency, Alcohol is your parachute and your rescue boat. Alcohol is the rope you're standing on, Alcohol is the ship you're going down with."

(Translation of a section of the lyrics from the song "Alkohol" by Herbert Grönemeyer)

Alcohol has a huge impact on health problems within our societies. Its ability to ease the mind, help to relax or increase ones self-confidence is its power. On the dark side alcohol causes severe diseases, destroys relationships and is responsible for outbursts of rage and hatred. Just read the newspapers.

A drunk man is holding a glass with a drink

Source: Youtube

As part of social rituals alcohol is an inevitable ingredient. At birthdays, Christmas, Thanksgiving, at graduations and celebrations, even at sporting events it is common to raise the glass with wine or sparkling wine.

At weddings and funerals, at romantic dinners and bachelor parties, streams of alcohol are pouring down thirsty throats. It is a cultural asset.

Alcohol is useful - especially in moments of despair. There it is welcomed and easily accessible.

It is most intriguing and fascinating and - at least - common knowledge to health professionals that alcohol is enormously potent. Every student of medicine gets to know a certain book of pharmacology (the "Forth-Henschler") in which a small but most informative table tells the following:

Original table:

German table. Charakteristik abhängigkeitserzeugender Pharmaka

Charakteristik abhängigkeitserzeugender Pharmaka

Intriguing, isn't it? Somehow incredible. Alcohol as second most potent drug close to the most potent one: heroin (related to "morpinartige Analgetika"). And it outranks substances as cocaine or cannabis. Nevertheless alcohol has secured its place as cultural asset, at least in Europe and America.

Sociologists sometimes emphasize the idea that permissive societies as ours might have developed effective coping strategies. But take a look at the following table:

Alcohol and social consequences

Alcohol and social consequences

  • Public expanses related to alcohol intake and its implications in Austria add up to 1% to 3% of gross domestic product.

  • The European Union's expanses raise up to between 65 million and 195 Euro per year.

  • About 20% of there costs belong to expanses for health-realted, juridical and social services.

  • About 10% of the costs are material damage.

  • 70% of the expanses belong to the loss of earning of people who's productivity decreased or died early.

Concerned?

Concerned?

If you are personally concerned:

Don't wait any longer! Take necessary steps to get a grip on the problem. the longer you wait the more the drug can penetrate your life.

If somebody close to you is concerned:

Do not hesitate to make contact as well. If you read down to this point you already experience the effects.

Further information

Further information

The "Institute for psychosocial strategies" is arranging workshops for children, teenagers, adults, parents, pedagogues and health professionals.

If you are interested in workshops or lectures please send an email and click here. We will answer immediately.

E-mail: office@strategien.at

Drogen

Drogen

Drogen sind nicht gleich Drogen. Heroin, Kokain, Cannabis, Beruhigungsmittel, Kaffee, Alkohol - eine Vielfalt psychoaktiver Substanzen. Und alle bieten verschiedene Wirkungen an - und unterschiedliche Nebenwirkungen.

Aber was ist eigentlich das Problem mit Drogen (abgesehen vom Umstand, dass sie illegal sind)? Sind sie wirklich gefährlich? Oder sind das alles bloße Vorurteile?

verschiedene Drogen

Nun, die jährliche Statistik zum Thema Drogen spricht eine klare Sprache. Und in dieser Statistik sind nicht mal alle Wirkungen und alle Folgen, die Drogen verursachen können, enthalten.

Dennoch: Drogen sind unterschiedlich potent und unterschiedlich gefährlich.

verschiedene Drogen

Heroin

Heroin

Heroin, zum Beispiel, verursacht Wirkungen, die auch das Gehirn selbst erzeugt. Es ist das Endorphin, das vom Gehirn produziert und bei Bedarf ausgeschüttet wird (beim Sex, bei Sport, bei Erfolgen). Heroin wirkt in genau gleicher Weise. Was also soll daran so gefährlich sein? Und tatsächlich: Heroin, in reiner Form eingenommen, schädigt den Körper in keiner Weise. Da sind nur zwei kleine, wenn auch bedeutsame, Einschränkungen: Zum einen ist es eben nicht in reiner Form erhältlich. Der Grad an Reinheit schwankt zwischen 5% und bestensfalls 20%. Der Rest sind Beimengungen unterschiedlicher Gefährlichkeit. Nicht selten reagiert der Körper mit dramatischen allergischen Reaktionen, einem "Schüttler", wie das im einschlägigen Jargon heißt. Zum anderen wirkt es wesentlich länger als das körpereigene Endorphin. Beobachten sie sich einmal selbst im Zustand eines Glücksgefühls, z.B. beim Orgasmus. Die Atmung stockt für einen kurzen Moment. Das liegt am Endorphin, das die Atmung blockiert. Endorphin hat aber nur eine ganz kurze Halbwertszeit: wenige Sekunden. Heroin dagegen wirkt über etwa zwei Stunden. So lange kann niemand die Luft anhalten. Und deswegen versterben Konsumenten bei Überdosierung. Und da ist natürlich noch ein Punkt: Heroin erzeugt Abhängigkeit. Ein weiterer Teufelskreis.

Kokain

Kokain

Kokain dagegen schädigt Gehirn und Körper direkt. Kokain ist eine gefäßverengende Substanz - ein Vasokonstriktor - und verschließt während eines Trips die kleinen Blutgefäße überall im Körper. Und so stirbt auch das Hirngewebe, das vom jeweiligen Blutgefäß versorgt wurde. Das passiert anfangs unbemerkt, weil die Blutgefäße und das zugrunde gegangene Gewebe sehr klein sind. Später allerdings.

Cannabis

Cannabis

Und dann ist da Cannabis. Über 70% aller Drogen- bezogenen Polizeieinsätze und Gerichtsverfahren stehen mit dieser Substanz in Zusammenhang. Paradoxerweise ist es die am wenigsten gefährliche Droge. Aber ist es harmlos? Leider nicht. Es wird zwar in synthetischer Form als Medikament verwendet (ebenso wie Morphine), aber das bedeutet keineswegs, dass es unbedenklich eingenommen werden kann. Cannabis kann Halluzinationen erzeugen, psychotische Zustände verursachen und sogar eine latent schlummernde Psychose aufwecken. Außerdem wurde bei jugendlichen Konsumenten in Holland das sogenannte "amotivationale Syndrom", beobachtet. Die jungen Leute verloren bei regelmäßigem Konsum jedes Interesse an Dingen wie Schule, Freunde, Sex.

andere Drogen

andere Drogen

Eine vollständige Auflistung aller Drogen und deren Wirkungen ist an dieser Stelle nicht möglich. Links zu den verschiedenen Themen finden Sie unter den Links auf den Hauptseiten der Homepage. Falls Sie Interesse an einem Workshop oder Vortrag haben oder eine qualifizierte Therapie für sich selbst oder jemand aus der Familie oder dem Freundeskreis suchen, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf. Ich antworte Ihnen verläßlich. E-Mail: office@dr‑gombas.at

Illicit Drug Abuse

Drugs

Drugs are different. Heroin, cocaine, cannabis, tranquilizers, caffeine, alcohol - a variety of psychoactive substances and all of them providing different effects to the brain and to your mind.

But what, actually, is the problem with drugs (besides the fact that they are illicit)? Are they really dangerous? Or is this just a story, told by blinkered people and old men, fearful to experience something really surprisingly?

some drugs

Well, of course, people are fearful. But maybe this is from eye-witnessing, not from hearsay. Death toll statistics support it. But, of course, do not take one drug for the other.

Drugs are differently potent and differently dangerous.

some drugs

Heroin

Heroin

Heroin, for example, imitates a substance the brain produces itself (endorphine) and causes no damage whatsoever to body and brain. And it provides exactly the same effect as endorphines. But there is, of course, the fact, that it lasts much longer than endorphines do. The effect of endorphines persists only for a few seconds. Heroin lasts for about two hours. That leads to the sole, although most important problem, that it suspends breathing - just as endorphines do - for a much longer period of time. And nobody can hold his or her breath for two hours. And secondly it causes addiction - and that is a vicious circle.

Cocaine

Cocaine

Cocaine on the contrary wreaks damage to brain and body. It works as a vasoconstrictor. During every trip small blood vessels occlude and the attached cellular tissue dies. That happens without recognition to the consumer for quite a while. But someday he or she will.

Cannabis

Cannabis

Then we have Cannabis. Despite the fact that over 70% of drug related actions by police and court deal with cannabis, it is the least potent drug. Even tobacco has a greater impact on health problems than cannabis. But is it harmless? Unfortunately not. It induces hallucinations and psychotic episodes and can activate latent psychosis. And there is, of course, the so called "amotivational syndrome", observed by young users, who lack interest in school, friends, sex.

other drugs

other drugs

It is impossible to contain all the information about drugs on a single homepage. You can find some useful links to the issue on my links-page. If you have specific questions please send me an email, subject "drugs". I will answer reliably. E-mail: office@dr‑gombas.at

nicht-substanzgebundene Süchte

Was sind nicht-substanzgebundene Süchte?

Was sind nicht-substanzgebundene Süchte?

Spielsucht, Sexsucht, Workoholismus, Kaufsucht, Internetsucht - wie es scheint, gibt es keine Tätigkeit, die sich nicht als Suchtmittel eignen würde.

symbolhafte Darstellungen von Spielsucht, Kaufsucht usw.

In der Tat hängt Suchtverhalten weniger vom "Suchtmittel" ab als vielmehr von der Möglichkeit, sich auf solche Weise von eigenen Sorgen und Problemen abzulenken. Niemand strebt eine "Suchtkarriere" an. Diese entwickelt sich schleichend und unbemerkt. Wird man sich dann des Problems bewusst, ist man mitunter schon bis zum Hals in der eigenen Falle versunken.

Viele Menschen, denen ich die Diagnose "Sucht" oder "Abhängigkeit" mitgeteilt habe, waren zuerst einmal tief erschüttert. Die Tatsache war ihnen bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, obwohl es für andere schon offensichtlich war. Nicht weil sie die Augen davor verschließen wollten, konnten sie es nicht sehen, sondern weil sich Sucht unaufgeregt und als ein selbstverständlicher Teil des Alltags ins eigene Leben einschleicht.

symbolhafte Darstellungen von Spielsucht, Kaufsucht usw.

Ist das gefährlich?

Ist das gefährlich?

Bei "nicht-substanzgebundenen Süchten" ist nicht das "Suchtmittel" selbst gefährlich ("Einkaufen" beispielsweise ist ja nicht grundsätzlich gefährlich), sondern die indirekten Folgen des Suchtverhaltens. Verschuldung und Bankrott sind die häufigsten Konsequenzen von Spielsucht und Kaufsucht, zerstörte Beziehungen und gesundheitliche Probleme die Folgen von Sexsucht, Internetsucht und Workoholismus.

Hilfe

Hilfe

Unterschätzen Sie keinesfalls die Zerstörungskraft solcher nicht-substanzgbundener Süchte! Wenn Sie Anzeichen von Suchtverhalten an sich selbst oder einem Familienmitglied bemerken, holen Sie Rat von jemandem ein.

Ich bin seit vielen Jahren im Suchtbereich tätig. Ein neuer Schwerpunkt dabei ist die Arbeit mit Familien und Betroffenen, die ebenfalls Wege aus der Suchtfalle suchen.

Addiction without substances

What is Addiction without substances?

What is Addiction without substances?

Playing and gambling, sex, work, shopping, the internet - seemingly every activity can be used as addiction.

Symbols for addiction to gambling, shopping etc.

Addiction depends not necessarily on substances. It is the addictive pattern that not only creates the addictive circle but shortcuts to desired feelings and bypasses negative emotions and thoughts (in the beginning). Nobody wants to get into that circle in the first place. Addiction skulks into your life rather than breaks into. When at last realising the problem you might be already in the swamp up to your neck.

Very often people are startled and confused when hearing the diagnosis for the first time. What was obvious to relatives and friends for quite a while comes as a shock to the patient. The addictive pattern had already infiltrated his or her life and sneaked into daily routines.

Symbols for addiction to gambling, shopping etc.

Is it dangerous?

Is it dangerous?

Addiction without a substance involved creates quite the same problems as substance-related addiction. Of course there is the lack of intoxication and damage to the body. But the consequences of addictive behaviour cause inevitable deterioration and destruction. It is easy to imagine: compulsive shopping and playing cause financial burden and liabilities, compulsive sex-addiction, addictive internet use and workoholism lead to corosion and destruction of relationships.

Help

Help

Underestimate under no circumstances the destructive surge of addiction, no matter if substance-related or not! If you observe signs of addiction on yourself or a family member, please call for help.

I have been working with addicted patients for a long time. Because of that experience another main focus is the work with families of addicted patients, who often feel trapped themselves.

Essstörungen

Drei Arten von Essstörungen

Bauch, Hüfte und Oberschenkel einer mageren Frau

magere Frau

Drei Arten von Essstörungen

Im Wesentlichen werden sowohl im ICD10 (der "international classification of diseases" als auch im amerikanischen Gegenstück, dem DSM VI (dem "diagnostic statistic manual") Essstörungen in drei Gruppen unterteilt:

1. Anorexia nervosa - Magersucht

2. Bulimia nervosa - Ess-Brech-Sucht

3. Binge eating disorder - Essattacken ohne Erbrechen

Zentrale Symptome der Essstörungen sind das willentlich gezügelte Essverhalten und eine alles beherrschende Angst vor dem Dickwerden (Gewichtsphobie). Damit verbunden ist eine verzerrte Wahrnehmung des eigenen Körpers - eine sogenannte "Körperschemastörung", wobei der Umfang und die Form des eigenen Körpers überschätzt wahrgenommen werden.

eine dünne Frau sich sich im Spiegel als dicke Frau

verzerrte Selbstwahrnehmung

Gleichzeitig ist die Körperform ganz zentral mit dem Selbstwertgefühl verbunden, weshalb - vorwiegend weiblichen - Patientinnen enorme Anstrengungen unternehmen, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren.

Sie entwickeln umfassende Regeln und Rituale und verbergen diese Aktivitäten selbst vor ihrer eigenen Familie mit Akribie und Perfektion.

Zu diesen heimlichen Aktivitäten gehören z.B. mehrmalige Gewichtskontrolle täglich, Kalorienzählen, Diäten, Verwendung von Medikamenten zur Gewichtskontrolle oder sportliche Aktivitäten. Familienangehörige sind oft völlig frapiert, wie und wie lange die Patientinnen ihre Erkrankung und die damit verbundenen Maßnahmen verheimlichen konnten.

Diagnose

Diagnose

Die Bedeutung der genauen Diagnose liegt vor allem in einem enorm wichtigen Umstand begründet - der Auswirkung auf die Prognose der Erkrankung: In beiden Fällen kann es durch Elektrolytentgleisung und Unterernährung zum Tod kommen!, aber bei anorektischen Patientinnen passiert das wesentlich häufiger: etwa 10% sterben im Laufe von zehn Jahren an den Folgen der Krankheit (bei der Bulimie sind es weniger als 1%).

Therapie

Therapie

Behandlung der ersten Wahl ist sicherlich Psychotherapie, wobei sich kognitive Verhaltenstherapie und systemische (interpersonelle) Psychotherapie als äußerst wirksam erwiesen haben. Auch tiefenpsychologische Ansätze können - durch Aufarbeitung der zugrundeliegenden seelischen Konflikte - sehr gute Erfolge erzielen. In zwei Studienprojekten an der psychosomatischen Station der Universitätsklinik für Psychiatrie untersuchen derzeit mein Team und ich Wirksamkeit und Nachhaltigkeit tiefenpsychologischer Verfahren.

mehrere dünne Frauen

Binge eating disorder

Binge eating disorder

Dieses Syndrom betrifft etwa 2% der Bevölkerung. Viele der Betroffenen sind übergewichtig, aber nicht ausschließlich. Anders als bei der Magersucht oder der Bulimie sind bei Binge eating auch viele Männer betroffen (35% der PatientInnen). Als weitere Symptome gelten besonders schnelles Essen und Essen ohne Hunger. Aufgrund von Gefühlen der Schuld, Scham oder Peinlichkeit wird allein gegessen, danach treten häufig Ekel, neuerliche Schuld (wegen des Versagens der Selbstkontrolle) oder Depressionen auf. Die Essattacken werden als äußerst belastend empfunden.

Eating disorders

Three Types of Eating Disorders

Abdomen, hip, and thighs of a meager woman

meager woman

Three Types of Eating Disorders

Three forms of eating disorders are distinguished, in the ICD 10 ("International Classification of Diseases") as well as in its American counterpart, the DSM VI ("Diagnostic Statistic Manual"):

1. Anorexia nervosa

2. Bulimia nervosa

3. Binge eating disorder

Core symptoms of anorexia and bulimia are deliberate weight control, an overwhelming fear of gaining weight (weightphobia) and an overconcern with body shape and weight, usually accompanied by unrealistic overestimation of girth.

a thin woman looking at herself in the mirror as a fat woman

disturbed self-awareness

With eating disorders body shape and self-esteem are linked close together. The predominantly female patients desperately try to gain control over weight and body shape.

Moreover patients develop extensive strategies and rituals of concealing the problem. Even close family members often do not know about the hidden problem. Sometimes severe somatic symptoms are the first recognizable sign of the disorder.

Hidden activities to gain control of weight are multifaceted: measuring calories, daily weight checks, diets, selfmedication to loose weight or to suppress appetite, sporting activities, starving. Family members often are startled and taken aback how extensive and how long this has been going on. It is part of the disorder that patients are embarrassed and hide their appalling problem.

Diagnosis

Diagnosis

The relevance of thorough diagnosis and early recognition refer to the prognosis. In anorexia as well as in bulimia malnutrition and electrolyte imbalance can lead to sudden death. Death tolls show a 10% risk of anorectic patients to die within ten years, 1% in the bulimic patients group.

Therapy

Therapy

Therapy is imperative. As medical treatment shows only little effect psychotherapeutic methods are the therapy of choice. Within the disziplines behavioural therapy as well as systemic and psychodynamic methods are well qualified to deal with eating disorders.

some thin women

Binge eating disorder

Binge eating disorder

Binge eating is different. 2% of the population are affected. Most patients are overweight, but not all. Different from anorexia and bulimia men are affected as well. About 35% of the patients population are male. Typical symptoms are fast intake of great amounts of meal and unawareness of satisfaction. Feelings of guilt and embarrassment are present at eating times, afterwards disgust, guilt again (because of having lost control) or depressive mood are quite common.

Psychosen

Psychosen

Der Begriff "Psychose" wird häufig - und im Grunde irrtümlich - mit "Schizophrenie" gleichgesetzt. Tatsächlich bedeutet "Psychose" eine schwere Beeinträchtigung psychischer Funktionen. Dabei sind je nach Art der Psychose einmal mehr das Denken oder mehr das Empfinden und Fühlen beeinträchtigt.

Psychosen werden in organische und nicht-organische Psychosen unterteilt.

Einteilung von Psychosen

  • schizophrenen Störungen

  • bipolaren Erkrankungen (das frühere "manisch-depressive Kranksein")

  • schizoaffektive Störung (eine Mischung aus den beiden ersteren)

Ursachen

Ursachen

Ursachen organischer Psychosen können psychotrope Substanzen wie Alkohol, Kokain oder Halluzinogene sein sowie Verletzungen (häufig: Verkehrsunfälle) oder auch systemische Erkrankungen des Körpers, die das Gehirn mit beeinträchtigen.

Ursachen nicht-organischer Psychosen sind nicht vollständig geklärt. Während man hoffte, durch die Entschlüsselung des Gen-Codes (DNA) eine vollständige Antwort auf diese Frage zu finden (was sich bislang nicht abzeichnet), geht man heute von einem multi-faktoriellen Geschehen aus. Das dazugehörige Modell, das "Vulnerabilitäts-Stress-Coping-Modell" spiegelt diese multi-faktorielle Konzeption wider.

Vulnerabilitäts-Stress-Coping-Modell, deutsch

Vulnerabilitäts-Stress-Coping-Modell, deutsch

Im Grunde lässt sich dieses Modell auf alle psychischen Störungen anwenden. Es entwickelte sich aber aus der Arbeit mit schizophrenen PatientInnen, wo die Klärung der Ursachen und das Verstehen der Zusammenhänge dringend notwendig war.

Vulnerabilitäts-Stress-Coping-Modell, englisch

Vulnerabilitäts-Stress-Coping-Modell, englisch

Behandlung

Behandlung

Ohne medikamentöse Therapie lässt sich in dieser Gruppe psychischer Erkrankungen nur wenig ausrichten. Die pharmakologische Behandlung ist unerläßlich, um die Patienten zu stabilisieren und eine Basis für Gespräche herstellen zu können.

Daneben ist die therapeutische Beziehung zwischen Arzt und Patient eine Grundvoraussetzung, um ausreichend Vertrauen für weitere medikamentöse Maßnahmen und andere therapeutische Schritte zu haben.

Zusammen mit der pharmakologischen Behandlung sind soziotherapeutische und psychotherapeutische Therapien die drei Säulen, auf denen jede diesbezügliche Behandlung fußen sollte.

Psychosis

Psychosis

"Psychosis" often is taken for "schizophrenia". In fact "psychosis" means a severe distortion of psychic functions. Depending on symptoms and gradient sometimes thinking, sometimes affection or perception is impaired primarily (and most).

Psychoses are divided into organic and non-organic psychoses.

Psychoses can be differentiated into

  • schizophrenic disorders

  • bipolar affective disorders (former "manic-depressive illness")

  • schizoaffektive disorders (a mixture of both, so to speak)

Causes

Causes

Causes of organic psychoses can be psychotropic substances such as alcohol, cocaine or hallucinogens as well as injuries (frequently: traffic accidents) or systemic disorders of the body, which affect the brain.

Causes of non-organic psychoses are not fully understood. While one hoped to find a complete answer to the question (which is not yet apparent) by deciphering the gene code (DNA), today one assumes a multi-factorial happening. The corresponding model, the Vulnerability Stress Coping Model, reflects this multi-factorial concept.

vulnerability-stress-coping-model, German

vulnerability-stress-coping-model, German

Basically this model can be applied to all mental disorders. It was developed for schizophrenia but works with every disorder occurring.

vulnerability-stress-coping-model, English

vulnerability-stress-coping-model, English

Treatment

Treatment

Medication is inevtiable. Psychopharmacological treatment often is needed to regain the ability to concentrate and hold a conversation. Furthermore it reduces productive symptoms (i.e. hearing voices, depressive delusions) or helps to avoid suicidal constriction.

Psychotherapy is essential as well. Its use is to establish confidence, accompany the medical treatment and work on necessary changes to regain independence.

Along with medical treatment social psychiatric approaches and psychotherapy are the three footings every qualified therapy should be based on.

Asperger-Syndrom

Hans Asperger

Hans Asperger

Das Asperger-Syndrom hat seinen Namen von Hans Asperger, einem Kinderarzt in Wien, der das Syndrom 1944 zum ersten Mal beschrieb. Immerhin waren so prominente Personen wie Elfriede Jellinek seine kleinen Schützlinge.

Das Syndrom gehört zum Formenkreis des Autismus und ist kein ganz seltenes Phänomen. Immerhin sind mehr als ein Prozent der Menschen im sogenannten "Autismus-Spektrum" (0,39% haben frühkindlichen Autismus, 0,77% eine "tiefgreifende Entwicklungsstörung" wie z.B. Asperger-Syndrom, Rett-Syndrom u.a. - insgesamt also etwa 1,16% der Menschen).

aufgereihte Spielsachen in einem Bett

Ein Kind mit Autismus hat seine Spielsachen im Bett versammelt. Ein Versuch, seine kleine Welt zu ordnen.

Diagnosekriterien

Diagnosekriterien

Das Asperger-Syndrom (AS) gilt als leichte Form des Autismus und manifestiert sich ab ca. dem dritten bis fünften Lebensjahr. Zur Diagnose werden meist die folgenden Kriterien nach Gillberg & Gillberg (1989) verwendet:

  • 1. Soziale Beeinträchtigung (mindestens zwei der folgenden Merkmale):

    • Unfähigkeit, mit Gleichaltrigen zu interagieren

    • mangelnder Wunsch, mit Gleichaltrigen zu interagieren

    • mangelndes Verständnis für soziale Signale

    • sozial und emotional unangemessenes Verhalten

  • 2. Eingegrenzte Interessen (mindestens eins der folgenden Merkmale):

    • Ausschluss anderer Aktivitäten

    • repetitives Befolgen der Aktivität

    • mehr Routine als Bedeutung

  • 3. Repetitive Routinen (mindestens eins der folgenden Merkmale):

    • für sich selbst, in Bezug auf bestimmte Lebensaspekte

    • für andere

  • 4. Rede- und Sprachbesonderheiten (mindestens drei der folgenden Merkmale):

    • verzögerte Entwicklung

    • (oberflächlich gesehen) perfekter sprachlicher Ausdruck

    • formelle, pedantische Sprache

    • seltsame Prosodie (Lautmalen), eigenartige Stimmmerkmale

    • beeinträchtigtes Verständnis einschließlich Fehlinterpretationen von wörtlichen/impliziten Bedeutungen

  • 5. Nonverbale Kommunikationsprobleme (mindestens zwei der folgenden Merkmale):

    • begrenzter Blickkontakt

    • begrenzte Gestik

    • unbeholfene oder linkische Körpersprache

    • begrenzte Mimik

    • unangemessener Ausdruck

    • eigenartig starrer Blick

  • 6. Motorische Unbeholfenheit (ohne Differenzierung von Merkmalen)

  • 7. Mangelnde Leistung bei Untersuchung der neurologischen Entwicklung (ohne Differenzierug von Merkmalen)

Asperger-Syndrome

Hans Asperger

Hans Asperger

Hans Asperger, a Viennese Pediatrist, defined the Syndrome in 1944. It occurs that Asperger-syndrome belongs to the autism-spectrum. Prominent persons such as Elfriede Jellinek (Nobel Prize in Literature) are supposed to be affected.

Asperger-syndrome is not infrequent. More than 1% of people are within the autism-spectrum (0.39% with childhood autism, 0.77% with pervasive development disorders i.e. Asperger-Syndrome and Rett-Syndrome, altogether about 1.16%).

lines toys in a bed

A child with autism has gathered his toys in bed. An attempt to arrange his little world.

Diagnostic criteria

Diagnostic criteria

Asperger-Syndrome (AS) is to be considered as moderate form of autism, becoming manifest from third to fifth year. Gillberg & Gillberg (1989) defined the following criteria to verify the diagnosis:

  • 1. social impairment (at least two characteristics):

    • Inability to interact with peers

    • lack of interest to interact with peers

    • lack of comprehension to social signals

    • social and emotional inappropriate behaviour

  • 2. limited interests (at least one characteristics):

    • exclusion of other activities

    • repetitive adherence to activities

    • routine over meaning

  • 3. repetitive routines (at least one characteristics):

    • for themself, in regard to distinct aspect of life

    • for others

  • 4. specific characteristics in phrasing and speech (at least three characteristics):

    • delayed development

    • (superficial) perfect phrasing

    • formally donnish expression

    • odd prosody (echoic), peculiar phonation

    • impaired comprehension including misinterpretation of literally/implicit meaning

  • 5. problems in nonverbal communication (at least two characteristics):

    • restricted eye contact

    • restricted gestures

    • clumsy or awkward body language

    • restricted mimic

    • inappropriate facial expression

    • awkwardly transfixed gaze

  • 6. unskillfulness (no distinguished characteristics)

  • 7. lacking accomplishment at neurological examination of development (no distinguished characteristics)